FABI und VSIT

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Die FABIS 2016 in der HZD
Die FABIS 2016 in der HZD

Das ist IT für die Steuerverwaltung! 

Die HZD bietet Absolventinnen und Absolventen des Studienzentrums Rotenburg (Dipl.-Finanzwirte) nach erfolgreichem Studienabschluss zwei gleichwertige, inhaltlich unterschiedliche Möglichkeiten, sich zusätzlich zu qualifizieren. 

Durch die Qualifikation zum „FABI“ (Fortzubildende Angestellte und Beamte Fachrichtung Informationstechnik) oder zum „VSIT“ (Verfahrensspezialist Informationstechnik) wird es den Teilnehmern möglich sein, auch ohne vorherige Kenntnisse im Umgang mit PCs oder Informatik an der Weiterentwicklung der steuerlichen IT mitzuwirken. Beide Maßnahmen versetzen die Teilnehmer in die Lage, das im Studium erworbene steuerliche Fachwissen im bundesweiten IT-Umfeld einzubringen und somit die IT in der Steuerverwaltung maßgeblich mitzugestalten. 

Die Qualifikationen starten zeitgleich und haben im Rahmen der Durchführung teilweise gemeinsame Lehrgangsinhalte. Sie dauern ein Jahr und unterteilen sich in einen mehrmonatigen Theorieblock in der IT-Fortbildung der HZD Wiesbaden und eine anschließende praktische Einarbeitung in der Abteilung für steuerliche Verfahren in der HZD Wiesbaden.

Ein FABI entwickelt neuen und pflegt bereits vorhandenen Programmcode steuerlicher Fachverfahren. Er bildet nach erfolgter Qualifikation die Schnittstelle zwischen der Steuerverwaltung und den IT-Fachanwendungen. Er kennt Programmiersprachen ebenso wie Grundlagen der Objektorientierung, des Datenhandlings und des Projektmanagements. 

Ein VSIT ist zentraler Ansprechpartner für die Auftraggeber. Er klärt Anforderungslagen und unterstützt Auftraggeber und Entwickler gleichermaßen bei Design neuer und Qualitätssicherung bestehender Produkte.

Inhalte Qualifikation als FABI Inhalte Qualifikation als VSIT
  • Programmierlogik
  • Betriebssysteme (Grundlagen)
  • Relationale Datenbanken (Grundlagen und Abfragesprachen)
  • Programmier- und Scriptsprachen
  • Entwicklungswerkzeuge
  • Softwareentwicklung in KONSENS
  • Grundlagen der Programmierlogik, Datenbanken und Skriptsprachen
  • KONSENS (Aufbau und Ablauf) Geschäftsprozesse
  • Anforderungsanalyse und -management
  • Methodische und technische Qualitätssicherung

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